mit Jennifer Renner

Philosophie



Theaterpädagogik bedeutet für mich

... mit Menschen Kunst schaffen

... sich neu kennenlernen dürfen über das Schauspiel

... die Workshopteilnehmer unterstützen, ihre Geschichten zu erzählen

... Spass und die Möglichkeit, Neues auszuprobieren

... Kinder ernst zu nehmen und sie in ihrer Fantasie zu stärken

... Unterstützung (im Sprachgebrauch, zur Vorbereitung auf Prüfungssituationen, zur Steigerung des Selbstbewusstseins)

... sie frei zu spielen, gemäß Schiller's Aussage, dass der Mensch ein Spielender ist

... Theater aktiv nahe bringen zu können



Theaterpädagogik als Schnittstelle zwischen der Ästhetik und der Didaktik verbindet zwei eigentlich unvereinbare Elemente. Doch das so aufgebaute Spannungsfeld ermöglicht es den TeilnehmerInnen eines theaterpädagogischen Projekts, sich in einem geschützten Raum (der Bühne) künstlerisch frei bewegen zu können und sich nebenher nachhaltig und wertfrei weiterbilden zu können.
In meiner anstehenden Dissertation zum Thema Sprachförderung, werde ich dieses Spannungsfeld näher untersuchen.

Ich möchte die Menschen ermuntern sich zu trauen. Sich selbst zu trauen indem sie auf die Sinne und Emotionen (und Impulse) vertrauen lernen, ohne Zensur des Verstandes. Jeder kann etwas erschaffen. Jeder kann schreiben und Geschichten erzählen. Im Zeitalter der passiven Medien (Computer oder Fernsehen) bleibt kaum noch die Gelegenheit dazu.

Also: trauen Sie sich.